Häkeltiere

Mehr über diese Kollektion

Fahr mit dem Finger über eines unserer Häkeltiere, und du spürst statt Fell lauter kleine Maschen, dicht an dicht. An dieser Struktur erkennst du gehäkelte Tiere sofort, sogar mit geschlossenen Augen. Sie wirken gemütlich, als kämen sie geradewegs aus dem Handarbeitskorb, und doch hat jedes seinen eigenen Charakter.

Ein Schal hier, eine Latzhose dort

Liebenswert machen solche Figuren oft die Kleinigkeiten. Der Hase trägt einen roten Schal, ein Koala steckt in einer Latzhose, der Affe hat einen auffallend großen Kopf. Ein Löwe schaut ziemlich grummelig in die Welt, eine Giraffe dagegen so schüchtern, als würde sie am liebsten hinter dem nächsten Kissen verschwinden. Solche Eigenheiten laden Kinder ein, sich Geschichten auszudenken, und Erwachsene stellen ihre Lieblinge gern auf die Fensterbank oder ins Bücherregal.

Auch als Geschenk kommt ein gehäkeltes Kuscheltier gut an, weil man jede Masche sieht und es dadurch persönlich wirkt. Zu Ostern passt der Hase mit den langen Beinen, zum Valentinstag der Teddy mit Herz und zu den Feiertagen sein festlicher Kollege.

Für Zoofans, Träumer und Sofakuschler

Viele unserer Häkeltiere kennst du aus dem Zoo. Löwen gibt es gleich viermal, dazu Tiger, Zebra, Nilpferd, einen blauen Leoparden und Elefanten in Grau-Rosa, ganz in Rosa oder mit Schlappohren. Auch Giraffen sind mehrfach vertreten, darunter eine große und eine mit rosa Schnauze. Verträumter wird es mit Einhorn, Reh, Lamm oder Langhals-Dino, und Teddyfans wählen zwischen Braun, Braun-Weiß und einem Modell mit blauen Ohren. Außerdem leben hier zwei Füchse, eine Bulldogge und zwei Schildkröten.

Etwas aus der Reihe tanzt ein Hund, der als Kissen gedacht ist und es sich auf dem Sofa bequem macht. Gefällt dir diese Form, findest du bei den Kuschelkissen weitere Modelle zum Anlehnen und Umarmen. Die genauen Maße und das Material nennt dir jede Produktseite.

Bevor dein neues Tier bei dir einzieht

Sind Häkeltiere und Amigurumi dasselbe?

Im Großen und Ganzen ja. Das japanische Wort Amigurumi setzt sich aus „ami“ (gehäkelt oder gestrickt) und „nuigurumi“ (Stofftier) zusammen. Im Deutschen sagt man meist „Häkeltier“, gemeint sind in beiden Fällen weich gefüllte Figuren aus Garn.

Darf ein gehäkeltes Tier in die Waschmaschine?

Das hängt ganz vom Modell ab, schau also vorher aufs Etikett oder auf die Produktseite. Einzelne Flecken tupfst du meist mit milder Seifenlauge aus. Ist eine Handwäsche erlaubt, drück das Tier danach nur sanft aus, statt es auszuwringen, und lass es flach auf einem Handtuch trocknen, damit sich die Maschen nicht verziehen.

Können schon Babys mit Häkeltieren spielen?

Für welches Alter ein Modell gedacht ist, steht auf seiner Produktseite, und daran solltest du dich halten. Nuckelt dein Kind gern an seinem Tier, zupf ab und zu an Augen, Ohren und Schal und prüf, ob alles noch fest sitzt. Ins Babybett gehört ein Kuscheltier nach gängigem Rat der Kinderärzte ohnehin erst nach dem ersten Geburtstag.

Häkeltiere vertragen sich übrigens bestens mit ihren flauschigen Verwandten. Fell statt Maschen tragen die Tiere in unserer Kategorie Kuscheltier, und gemischt ergibt beides ein buntes Regal. Für einen Sofaabend, der bis in die Zehenspitzen gemütlich ist, schlüpfst du in unsere Plüsch Hausschuhe.